Textfeld: Miracula, Miracula 
					oder 
wie unser erster Film im November auf dem verschneiten Aremberg entstand ... 

Als erstes haben wir uns überlegt, was für ein Thema zu dem verschneiten Aremberg passen könnte und wer welche Rolle vorziehen würde. Schon in Bonn hatten wir beschlossen, dass jeder ein Kostüm aus dem privaten Karnevalsvorrat mitbringen sollte. Nach der Sichtung aller Kostüme und Requisiten bildeten wir Gruppen, die zusammen gehörten:  z.B. die Sklaven zu dem Sklavenhändler und die Gladiatoren zu den Löwen. Die einzelnen Gruppen überlegten sich lateinische Texte und teilten sie auf. Dabei wurde drei Tage lang viel gelacht, gelernt, verbessert und wieder gelacht. Wenn es Probleme gab, gingen wir zu Frau Schaefer und fanden meistens eine witzige Lösung. Nachdem alles  geklärt war, durfte jede Gruppe ihre Szene vorführen. Als alle Gruppen ihren Teil gezeigt hatten, wurde eine Reihenfolge aufgestellt. Nebenher bastelten wir noch Schilder für die Szenenfolge und den Aufbau eines angedeuteten Amphitheaters. Danach probten wir unermüdlich, bis alles saß! Jetzt warteten alle sehnsüchtig auf  Herrn Dr. Geilenkeuser, den Vater eines Klassenkameraden, der uns auf DVD aufnehmen sollte. Als der "Regisseur" ankam und uns filmen wollte, waren die meisten ziemlich aufgeregt! Bei der Verfilmung mussten ein paar Szenen neu gedreht werden. Aber alle hatten viel Spaß, und waren am Ende doch stolz. 
Als wir längst wieder zurück waren, konnten wir endlich den Film gucken. Danach brannten einige Kinder der Klasse den Film für alle auf DVDs. Nun hat jedes Kind der Klasse eine DVD und immer eine schöne Erinnerung an den ersten "Urlaub" auf dem Aremberg. 

Kurzbeschreibung der Szenen: 
1. Szene: 
Die "Römer" entdecken den Schnee und denken, dass sie in Germanien sind. 

2. Szene: 
Die"Römer" suchen die Germanen. Da sie keine fanden, versuchten sie das normale Leben weiterzuführen. 

3. Szene: 
Zwei Kinder (Schüler und Lehrer) spielen eine Klavierstunde. 

4. Szene: 
Die "Senatoren" betrachten den Schnee und wollen daraus einen Tempel bauen. 

5. Szene: 
Ein Kaufmann will seine Ware loswerden. 

6. Szene: 
Ein Sklavenhändler will seine Sklaven verkaufen und ärgert sie dabei. Das lassen sie sich nicht gefallen. Sie necken ihn vor der Öffentlichkeit. 

7. Szene: 
Ein Ägypter trifft ein und bestaunt den Schnee. 

8. Szene: 
Der Kaiser lässt Gladiatoren gegeneinander und mit einem Löwen kämpfen. 

9. Szene: 
Das Wunder endet und die "Römer" können ihr normales Leben weiterführen. 

Jana Flatten (5a), 2005/2006
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